Wissen im Detail. Unser Glossar
Aktions- und Ruhepotenzial
Elektrischer Spannungszustand von Zellen. Essenziell für die Signalübertragung in Nerven und Muskeln.
Antioxidans
Schutz gegen „freie Radikale“ (Zellstress). Schützt Zellen vor vorzeitiger Alterung und Schäden. Unterstützt die Regeneration und hält das System von innen heraus fit.
Akupunktur (Akupunkturpunkte, Meridiane)
Jahrtausendealte Heilmethode. Meridiane sind die Energiebahnen des Körpers, Akupunkturpunkte die Stellschrauben.
Aufnahmefähigkeit von Sauerstoff (VO2max)
Wichtigstes Maß für Ausdauer und Fitness. Zeigt, wie viel Sauerstoff der Körper unter Belastung maximal nutzen kann. Mehr Sauerstoff bedeutet mehr Energie, schnellere Regeneration und höhere Leistungsfähigkeit.
Barorezeptoren
Spezielle Dehnungsrezeptoren in den Wänden von Blutgefäßen. Messen fortlaufend den Blutdruck und leiten die Informationen an das Gehirn weiter.
Barorezeptor-Regulation
Körpereigener Steuerungsmechanismus zur Konstanthaltung des Blutdrucks. Bei Veränderungen der Gefäßdehnung wird die Herzfrequenz automatisch angepasst, um Kreislaufschwankungen auszugleichen.
Barorezeptoren-Sequenz
Gezielte Abfolge von Impulsen, die auf das System der Barorezeptoren einwirkt, um regulatorische Prozesse im Herz-Kreislauf-System anzusprechen.
Basalzellschicht
Hautschicht, in der Basalzellen neue Hautzellen bilden.
Bioaktive Nährstoffe
Substanzen in Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln, die neben ihrem reinen Nährwert eine gesundheitsfördernde oder regulierende Wirkung im Organismus entfalten können.
Biophysikalische Perfektionierung (Luxood®-Plus-Technologie)
Inhaltsstoffe werden zellkompatibel gemacht, damit sie direkt an die Rezeptoren von Zellen anbinden und ihre Wirkung entfalten können.
Bioverfügbarkeit
Messgröße dafür, wie schnell und in welcher Menge ein aufgenommener Stoff unverändert am Wirkort im Körper ankommt.
Brain Fog
Zustand kognitiver Trägheit, oft beschrieben als geistige Vernebelung. Geht meist mit Konzentrationsschwäche, Vergesslichkeit und mentaler Erschöpfung einher.
Doppelblind / Dreifach blind
Studiendesigns zur Sicherung der Objektivität. Bei „doppelblind“ wissen weder Testpersonen noch Forschende, wer das echte Produkt oder ein Scheinprodukt (Placebo) erhält. Bei „dreifach blind“ ist diese Information zusätzlich auch der auswertenden Person (Statistik) bis zum Abschluss der Analyse unbekannt.
Elektromagnetisches Feld
Physikalisches Feld, das durch eine Kombination aus elektrischen und magnetischen Feldern entsteht. Tritt sowohl in der Natur als auch bei allen technisch betriebenen Geräten und Kabeln auf.
Elektrosmog
Umgangssprachliche Bezeichnung für die Gesamtheit an künstlich erzeugten, elektromagnetischen Feldern in der Umwelt. Kann empfindliche biologische Prozesse im Organismus beeinflussen.
Empirisch
Beruhend auf theoretischen oder praktischen Erfahrungen, systematischen Beobachtungen oder wissenschaftlichen Versuchen. Damit ist Empirik der Gegensatz zu bloßen Vermutungen.
Entkoppeln (Allergen)
Prozess, bei dem die biologische oder energetische Verknüpfung zwischen einem Allergen und der überschießenden Reaktion des Immunsystems gelöst werden soll. Ziel ist es, die Sensibilität des Körpers auf den Auslöser zu senken.
Epigenetik
Fachgebiet der Biologie, das untersucht, wie äußere Einflüsse und Umweltfaktoren die Aktivität von Genen auf Zellebene steuern, ohne den genetischen Code selbst zu verändern. Diese Mechanismen gelten als dynamisch und veränderbar.
Evaluation
Systematische und objektive Untersuchung, Bewertung und Analyse von Prozessen, Projekten oder Studienergebnissen zur Überprüfung von Qualität und Wirksamkeit.
Evidenz
Wissenschaftlich erbrachter Nachweis für die Wirksamkeit, Sicherheit oder den Nutzen einer Methode oder eines Produkts. Gestützt auf fundierte Daten und Studien.
Freie Radikale
Instabile, hochreaktive Sauerstoffverbindungen im Körper. Entstehen durch normale Stoffwechselprozesse sowie durch äußere Einflüsse (zum Beispiel UV-Strahlung, Stress, Umweltgifte) und können Zellen schädigen, wenn sie nicht durch Antioxidantien neutralisiert werden.
Frequenz
Anzahl von Schwingungen oder sich wiederholenden Vorgängen pro Sekunde, gemessen in Hertz (Hz). In der Natur und Technik dient sie als Träger von Energie und Informationen.
Frequenz-Depot (ViSponder®-Plus-Technologie)
Technologischer Speicher für körpergleiche Frequenzen und feinstoffliche Informationen. Dient dazu, dauerhafte vordefinierte Frequenzen gezielt an einen Organismus abzugeben.
Feinstoffliche Strukturen
Nicht-physische Frequenzen, die nicht mit der direkten biologischen Struktur des Körpers identisch sind. Jeder Ausgangsstoff, wie beispielsweise ein Vitamin, besitzt eine solche eigene, charakteristische Frequenzsignatur.
Gleichgewicht (Biologisch, energetisch)
Zustand eines Organismus, in dem alle regulierenden Prozesse stabil und harmonisch ablaufen, um äußere Belastungen optimal auszugleichen.
Grund-Vitalsierung (Beosigner®-Plus-Technologie)
Prozess zur Aktivierung und Unterstützung der natürlichen Lebensfunktionen des Organismus. Ziel ist die Förderung und Stärkung des energetischen Fundaments auf Zellebene, wodurch die allgemeine Widerstandskraft und das Wohlbefinden gesteigert werden.
Harmonische Frequenzen (FREEONIC®-me-Technologie)
Schwingungsmuster, die im Einklang mit den natürlichen Rhythmen biologischer Systeme stehen. Unterstützen den Organismus dabei, äußere Störfaktoren auszugleichen und Zellen zu stärken.
Harmonisieren (Beosigner®-Plus-Technologie)
Gezieltes Zurückführen des Organismus in einen ausgeglichenen Zustand. Dieser Prozess fördert die innere Balance und unterstützt die natürlichen Regulationsmechanismen auf Zellebene.
Herz-Kreislauf-System
Transportsystem des Körpers, bestehend aus Herz und Blutgefäßen. Stellt die Versorgung aller Organe und Zellen mit Sauerstoff sowie wichtigen Nährstoffen sicher.
Herzratenvariabilität (HRV)
Fähigkeit des Herzens, den zeitlichen Abstand von Herzschlag zu Herzschlag kontinuierlich anzupassen. Ein hoher HRV-Wert gilt als Zeichen für ein anpassungsfähiges, gesundes vegetatives Nervensystem und eine gute Stressregulation.
Homocysteinspiegel
Messbarer Wert einer bestimmten Aminosäure im Blut. Ein ausgewogener Spiegel ist ein wichtiger Faktor für den Schutz der Blutgefäße sowie für die normale Funktion des Herz-Kreislauf-Systems und des Nervensystems.
Impedanz (Impedanzanalyse)
Elektrischer Wechselstromwiderstand von biologischem Gewebe. Die Messung dieses Widerstands ermöglicht präzise Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des Körpers, wie etwa den Anteil von Wasser, Fett und Muskelmasse.
Impuls
Kurzzeitiges Signal oder energetischer Anstoß, der eine biologische oder technische Reaktion im System auslöst.
Informationen (Beosigner®-Plus-Technologie)
Spezifische, biologisch relevante Muster, die auf ein Trägermedium oder den Organismus übertragen werden. Dienen als energetische Impulse, um körpereigene Regulationsprozesse anzustoßen.
Informationsmedizin
Ansatz in der Ganzheitsmedizin, der den Körper als ein System begreift, das über energetische Felder, Informationen und Schwingungen kommuniziert. Die Regulation erfolgt hier nicht über biochemische Stoffe, sondern über gezielte Informationsimpulse.
Interdisziplinär
Enge Zusammenarbeit verschiedener Fachgebiete oder wissenschaftlicher Disziplinen zur gemeinsamen Lösung einer komplexen Fragestellung.
Zellebene
Kleinster biologischer Funktionsbereich des Körpers. Alle Prozesse und Reaktionen auf dieser Ebene bilden das fundamentale Baustellensystem, das über Gesundheit, Energie und Leistungsfähigkeit des gesamten Organismus entscheidet.
Zellkommunikation
Kontinuierlicher Austausch von Informationen und Signalen zwischen Zellen. Diese feine Abstimmung ist notwendig, damit Gewebe und Organe im Körper reibungslos zusammenarbeiten und regulatorische Prozesse fehlerfrei ablaufen.
Zellkompatible Inhaltsstoffe
Substanzen oder Nährstoffe, deren Struktur und physikalische Eigenschaften so beschaffen sind, dass sie von den Körperzellen optimal erkannt, aufgenommen und direkt an den Zellrezeptoren verarbeitet werden können.
Kohärentes Licht (Beosigner®-Plus-Technologie)
Zeitlich und räumlich geordnetes Licht. Über diese gleichmäßigen Lichtwellen lassen sich Informationen präzise und biologisch wirksam auf einen Organismus übertragen.
Körpergleiche Frequenzen (ViSponder®-Plus-Technologie)
Muster, die der menschliche Körper beziehungsweise einzelne Organe von Natur aus universell aufweisen. Diese biologischen Grundfrequenzen sind bei jedem Menschen identisch und dienen der natürlichen Steuerung im Organismus.
LF/HF (Low Frequency/High Frequency)
Kennwert aus der Frequenzanalyse der Herzratenvariabilität. Das Verhältnis von niedrigen zu hohen Frequenzen im Herzrhythmus gibt Aufschluss über das Gleichgewicht zwischen dem Aktivierungsnerv (Sympathikus) und dem Entspannungsnerv (Parasympathikus) des Körpers.
Longevity
Moderner Begriff aus den Lebenswissenschaften („Life Sciences“) für gesundes Altern und Langlebigkeit. Ziel ist es, nicht nur die Lebensspanne zu verlängern, sondern die Lebensqualität und biologische Vitalität bis ins hohe Alter auf Zellebene zu erhalten.
Metabolismus
Medizinischer Fachbegriff für den Stoffwechsel. Umfasst alle biochemischen Prozesse im Körper, bei denen aufgenommene Nährstoffe in den Zellen abgebaut, umgewandelt und zu neuer Energie oder körpereigenen Baustoffen zusammengesetzt werden.
Methodik (Studien)
Systematische und planmäßige Art und Weise, wie eine wissenschaftliche Untersuchung durchgeführt wird. Legt genaue Regeln, Messverfahren und Kriterien fest, um die Zuverlässigkeit und Objektivität der Ergebnisse zu garantieren.
Mitochondrien
Mikroskopisch kleine Kraftwerke innerhalb von Zellen (Mensch, Tier). Hauptaufgabe ist die Produktion des universellen Energieträgers ATP (Adenosintriphosphat), der den gesamten Körper mit der notwendigen Lebens- und Leistungsenergie versorgt.
n (Studien)
Mathematische Variable für den Stichprobenumfang in der Wissenschaft. Der Buchstabe bezeichnet die genaue Anzahl der Testpersonen (Probanden), die an einer Untersuchung oder Studie teilgenommen haben.
Nervensystem
Übergeordnetes Steuerungs- und Kommunikationsnetzwerk des Körpers. Erfasst alle Reize von außen sowie innen, leitet diese blitzschnell weiter und koordiniert die Reaktionen der Organe und Muskeln.
Nicht-invasiv
Medizinischer Fachbegriff für Verfahren, die komplett ohne das Eindringen in den Körper auskommen. Es verbleiben keine Wunden oder Narben, da weder die Haut verletzt noch Gewebe oder Blutgefäße beschädigt werden.
Ordnungsgrad (Zellen)
Strukturelle und funktionelle Harmonie innerhalb und zwischen Zellen. Ein hoher Ordnungsgrad bedeutet eine optimale Zellkommunikation und fehlerfreie biologische Abläufe. Er bildet damit die Basis für Gesundheit und Vitalität.
Organismus
Gesamtes, lebendes System eines Körpers, in dem alle Organe, Gewebe und Zellen als Einheit zusammenwirken.
Oxidativer Stress
Zustand im Körper, bei dem ein Überschuss an freien Radikalen vorliegt. Werden diese aggressiven Sauerstoffverbindungen nicht durch ausreichende Antioxidantien neutralisiert, kann es zu Schäden an den Zellstrukturen kommen.
Physical Working Capacity
Medizinisches und sportwissenschaftliches Maß für körperliche Leistungsfähigkeit. Beschreibt die messbare Arbeitsleistung, die eine Person bei einer bestimmten Herzfrequenz über einen definierten Zeitraum erbringen kann.
Placebo
Scheinmedikament oder Scheinbehandlung, die keinen echten medizinischen Wirkstoff enthält. Dient in Studien als Kontrollmittel, um die tatsächliche Wirksamkeit einer Methode zu belegen.
Quantenphysik
Teilgebiet der Physik, das sich mit den Gesetzmäßigkeiten im Bereich der kleinsten Teilchen befasst. Dort wird Materie nicht nur als feste Substanz, sondern vor allem als Energie, Schwingung und Information beschrieben.
Randomisiert
Zufälliges Zuweisen von Testpersonen in verschiedene Gruppen bei einer wissenschaftlichen Studie. Dieses Verfahren verhindert eine bewusste oder unbewusste Beeinflussung der Ergebnisse durch die Forschenden.
Regulation
Fähigkeit des Körpers, sich fortlaufend an innere und äußere Veränderungen anzupassen. Durch diese automatische Steuerung werden lebenswichtige Werte wie Blutdruck, Körpertemperatur und pH-Wert stabil im Gleichgewicht gehalten.
Regeneration
Biologischer Prozess zur Wiederherstellung des energetischen und körperlichen Gleichgewichts nach einer Belastung, Beanspruchung oder Verletzung.
Reinformieren (von Zellen)
Prozess, bei dem Zellen durch gezielte energetische Impulse oder Schwingungsmuster an ihre ursprüngliche, gesunde Funktion erinnert werden. Ziel ist es, fehlerhafte Kommunikationsstrukturen im Gewebe zu korrigieren.
Resilienz
Psychische und physische Widerstandskraft eines Organismus gegenüber äußeren Störfaktoren, Belastungen oder Stress. Ein resilientes System fängt Krisen und Reize effizienter ab und kehrt schneller in sein gesundes Gleichgewicht zurück.
Setting (Studie)
Struktureller und räumlicher Rahmen, in dem eine wissenschaftliche Untersuchung stattfindet. Dazu gehören die genaue Umgebung, die Versuchsbedingungen und der zeitliche Ablauf der Datenerhebung.
Slow Aging
Moderner Begriff für das bewusste Verlangsamen biologischer Alterungsprozesse im Körper. Ziel ist eine verzögerte Zellalterung durch einen gesunden Lebensstil sowie die gezielte Unterstützung der körpereigenen Regeneration.
Stressindex
Statistisch berechneter Messwert, der die aktuelle Belastung des vegetativen Nervensystems anzeigt. Der Wert basiert auf der Herzratenvariabilität und gibt Aufschluss darüber, wie stark das System unter physischem oder mentalem Druck steht.
Sympathisch-parasympathische Koordination
Fein abgestimmtes Zusammenspiel der beiden Hauptnerven des vegetativen Nervensystems. Eine harmonische Koordination sorgt dafür, dass der Körper im Wechselspiel von Aktivität (Sympathikus) und Erholung (Parasympathikus) stabil im Gleichgewicht bleibt.
Vitalisieren
Prozess zur Belebung und energetischen Stärkung des Organismus. Ziel ist es, die natürliche Lebensfunktionen der Zellen anzuregen, um allgemeine Vitalität, Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft des Körpers zu erhöhen.